Berichte 2018

Turnfahrt Schwarzwald 2018

 

 

 

Am Samstag den 15. September besammelten sich 10 Turnerinnen und Turner, für die diesjährige Turnfahrt. Bereits um 05:00 Uhr vibrierte es im Chat, es war Lukas der sich zu Wort meldete, er sorgte dafür, dass es später Gipfel und Caffè hatte. Eine Antwort ging allerdings erst eine Stunde später ein. Was Lukas wohl den Schlaf geraubt hat?.
Die Turnfahrt sollte wie bereits letztes Jahr ein Geheimnis bleiben, doch Einigen war es möglich die ungefähren Programmpunkte, von Marlen heraus zu knacken.
Nun war bekannt wo die Reise uns hinführt, doch was uns dort Erwartete wusste niemand so ganz genau.

 

Mit Retos und Jans Gefährt ging die Fahrt los Richtung Schwarzwald.
Hotel war schnell gefunden, rein gings in den Wanderschuh, mit viel Gemütlichkeit und Ruh. Das Ziel war einmal um den halben Schluchsee rum. Kaum einige Meter gelaufen, musste geöffnet werden den ersten Weissen. (Wein, versteht sich)
Der erste offiziell geplante «Halt» erfolgte in einem Gasthaus mit Blick auf den See. Als wir unsern Proviant auspackten und diesen mit Bier genossen, kam vom See eine Horde Menschen dahergelaufen. Wir fragten uns, was die wohl dahin verschleppte…man fand heraus das die Band Pur ein Fananlass durchführte. Pur, den einen bekannt, denn anderen gar nicht. Es hielt uns nicht davon ab unsere Reise fortzusetzten, also machten wir uns auf den Weg zur Staumauer.
Aufgrund von den essentiell notwenigen «Weinpausen», war es aus zeitlichen Gründen unmöglich, den Weg bis zur Bierbrauerei Rothaus zu Fuss zu bewältigen.
Es musste also ein Taxi her.
Ruedi gab alles, dass wir pünktlich zur Führung erschienen. Mit einem kurzen Film zur Geschichte der Brauerei startete der Rundgang. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob alle diesen Film mitgeschnitten haben (zzzh). Rolf, ganz bestimmt er beantwortete blitzartig und prägnant die Fragen des Brauereiführers.
Während der Besichtigung, hörten alle gespannt zu und freuten sich auf die anschliessende Verkostung der Tannzäpfle.
Ganz spontan, mit fröhlichem Gesang und im Gepäck von drei betagte Damen, startete die Fahrt mit dem Zügle zurück zum Hotel. Vor lauter Stimmung und viel «trulalaaa», vergass man die Haltestation. Somit bestand nur noch die Möglichkeit bei der Endstation auszusteigen. Bei Sonnenuntergang am See und mit Einlage von Pascals und Marlens Strassenlaternendance, genossen wir miteinander die schöne Stimmung.
Zurück im Hotel machten wir uns bereit für das Abendessen, denn der Hunger war gross.
Einen kleinen Fussmarsch zum Restaurant und das Vergnügen ging los. Ausgeklungen wurde der Abend in einer Bar, wo das Rauchverbot noch nicht durchgedrungen war.
Am nächsten Morgen ging es weiter mit Stand up Paddling auf dem See. Reto wurde eine viertel Stunde vorher gebeten sich vor dem Hotel zu befinden, wenn allenfalls nach Socken gesucht werden muss. Zu spät kamen schlussendlich Sanya und Ramona.
Die Spannung war gross, die anfänglichen Hemmungen, schnell vergessen, es machte riesen Spass auf den Brettern. Pascal konnte sich besonders begeistern, er probierte sich aus mit rückwärts Saltos, die er beinahe stand.
Weiter ging es mit den Autos zum Feldberg (1493 m.ü).
Anders als erwartet, begrüsste uns zuerst ein «Abstieg», zu einem ich sage mal «rundem» See. Wo wir uns eine kurze Verschnaufzeit gönnten für den anschliessenden «Aufstieg». Unterwegs vorbei an einem Restaurant, wo die Möglichkeit bestand sich mit Mittagsmenu oder einfach «Schokolade» zu verkosten. Marlen legte ein ordentliches Tempo vor, sodass man keine Zeit verlor. Die Gegend war sehr zu geniessen und bestimmt wird der eine oder andere den Weg dorthin wieder finden. Als wir dem Gipfel erreichten, neigte sich das Tageslicht dem Ende zu und die Jacke musste langsam angezogen werden. Somit war allen klar, dass der Abstieg mit der Bahn gemacht wird. Im Anschluss stand letztlich die Heimreise an, wo wir pünktlich und ohne Stau ankamen. Marlen und Sanya, vielen herzlichen Dank für die abwechslungsreiche, humorvolle und superdurchgeplante Organisation der Turnfahrt! Reto und Jan, möchte ich in Namen von allen ein Dank aussprechen, dass ihr euch bereit erklärt habt, uns von A nach B zu fahren.

 


Ramona Heierli, 22.10.2018

 

MUKI- und KITU Tag 2018

 

 

 

Am Samstag, 9. Juni 2018 besuchte das MUKI und KITU Schlatt den Turntag in Steckborn.

 

6 MUKI-Paare sowie 19 Kinder des KITU Schlatt nahmen an den Wettkämpfen teil.

 

Für das KITU standen die Disziplinen Hindernislauf, Mattenwurf und Sprung, für das MUKI den Ball-Zielwurf, Slalom-Lauf sowie den Knopftransport auf dem Programm. Nach den absolvierten Wettkämpfen konnten sich die Kinder bei der Mittagsverpflegung wieder stärken, damit sie für die Stafette am Nachmittag die notwendige Energie hatten. Während der Stafette wurden die Kinder von den Leitern sowie den Eltern fleissig angefeuert. Nervös warteten alle auf die Rangverkündung. Auch dieses Jahr durfte das Siegerpodest von unseren Schlatter Turner-/innen bestiegen werden. Maximilian Rothacher durfte sich beim Einzelwettkampf KITU klein, den 2. Podestplatz sichern. Herzliche Gratulation!

 

 

 

Bei der Stafette holte sich das KITU gross den 2. und 13. Rang (Total 21), das KITU klein den 2. und 6. Rang (Total 13) sowie das MUKI-Turnen den 9. Rang (Total 16). Die Gesamtrangliste ist unter www.tvschlatt.ch ersichtlich.

 

 

 

Fröhlich und müde ging es am späten Nachmittag wieder ins Schlattertal zurück. Wir gratulieren allen Kindern zu ihren Leistungen und danken allen Eltern für die Unterstützung.

 

 

 

Andrea Manser

 

Thurgauer Kantonalturnfest Einzelturnen, Romanshorn 23.06.2018

 

 

Am Samstagmorgen besammelten sich die Teilnehmer des Einzelturnfestes vor der Turnhalle in Schlatt um gemeinsam mit dem Auto nach Romanshorn zu fahren. Nach langer Parkplatzsuche ging es mit dem «Schüttelbus» zum Zeltplatz wo auch gleich die Zelte aufgestellt wurden. Danach wurden alle Teilnehmer angemeldet und das weitläufige Areal bekundet. Nach einem kurzen Einwärmen begannen alle Turner und Turnerinnen mit der Disziplin Steinstossen. Daraufhin wurden die individuell ausgewählten Disziplinen wie Hindernislauf, Weitsprung, Wurf, Kugelstossen, Steinheben, Klettern, Unihockeyparcour, Stufenbarren sowie Trampolin geturnt. Nachdem alle ihre Disziplinen fertig geturnt haben, wurde mit einem kühlen Bier und einem schönen Sonnenuntergang auf die Leistungen angestossen. Später fand das Nachtessen in der eigens für das Turnfest aufgestellten «Partymeile» am Bodensee statt. Nachdem am Sonntag die sportlichen Leistungen der anderen Turnfestteilnehmern bestaunt wurden ging es nach einem tollen Einzelturnfest wieder nach Hause.

 

Marlen Herrmann

 

Turnfest Hochdorf

 

 

Am Freitag den 15.6 versammelten sich die Aktiven Turner des Turnverein Schlatt vor dem alten Schulhaus, um mit dem Car auf Hochdorf zu fahren. Dort angekommen wurden zuerst die Zelte aufgestellt und die Anlagen erkundigt. Nach dem Mittagessen ging es schon an die Wettkämpfe. Der erste Wettkampfteil bestand aus den Disziplinen Steinheben, SSB und Weitsprung. Nach einer Pause ging es zum Steinstossen und zur Pendelstafette. Eine Stunde später ging es zum 800m Lauf, Wurf und zur Gerätekombination. Zum Abschluss des turnerischen Teils war die Gymnastik Vorführung auf dem Sportplatz mit dem grossen Zelt. Der Turnverein Schlatt erturnte eine Gesamtnote von 23.43. Nach einem kleinen Durstlöscher ging es in die Dusche und dann an das gemeinsame Nachtessen in dem Festzelt. Am Abend wurde in den Festzelten bis um zwei Uhr morgens gefeiert. Am Samstagnachmittag versammelten sich die Schlatter vor dem Festgelände und wurden von dem Car abgeholt. Alles in allem war es ein erfolgreiches Turnfest bei schönem Wetter.

 

 

 

Fabian Stücheli

 

 

Trainingstage & Inspektionstag

 

 

 

Auch dieses Jahr hat sich das Leiterteam dazu entschieden, den Trainingstag auf zwei Samstage aufzuteilen, um die Effizienz des Trainings zu steigern. Aufgrund des Inspektionstages und der Anfahrtszeit wurde ein Teil des Trainings des zweiten Tages auf das reguläre Freitag Abend Training gelegt.

 

Begonnen hat der erste Teil des Trainingstages am sonnigen Nachmittag des 07 April 2018 mit einem kurzem Aufwärmprogramm. Danach wurde mit dem Training des ersten Wettkampfteils begonnen; Pendelstafette und Steinstossen. Nach 60 Minuten hartem Training, wurden die Disziplinen gewechselt. Nun war es an der Zeit, die Einzelausführung und Synchronität in der Gerätekombination sowie die Kraft und Ausdauer beim Weitwurf und 800 Meter zu üben. Nach der Anstrengung war eine kurze Pause sehr willkommen. Mit frischem Elan ging es dann gut gestärkt an den Stufenbarren, auf die Weitsprunganlage oder zum Steinheben. Als letzte Disziplin wurden von einigen Turnen die  rhythmischen Bewegungen in der Gymnastik trainiert und von anderen ein kreatives Training des Leiters absolviert. Am Ende des anstrengenden Nachmittags war der «Pfuus dusse» und alle Kraft verbraucht. Nach so viel Anstrengung, wurde der Abend bei gemütlichem Geburtstag feiern von Jenny verbracht.

 

 

 

Am Freitagabend des 13. April 2018 wurde nach dem Aufwärmen versucht, auf die Trainingserfolge des letzten Samstags aufzubauen. Dabei wurden jeweils eine Stunde die Disziplinen Gerätekombination, Wurf, 800 Meter, Stufenbarren, Steinheben und Weitsprung trainiert. Es konnte gut daran gearbeitet werden, was im letzten Training noch bemängelt wurde. Nach einer kurzen Nacht ging es bereits am nächsten Morgen, dem 14 April früh zur Sache. Hierbei wurden die übrigen Disziplinen; Pendelstafette, Steinstossen, und Gymnastik geübt. Nach einer gesprächigen Fahrt nach Altnau, wo der Inspektionstag stattfindet, galt es ernst. Das geübte wurde nun den Wertungsrichtern präsentiert. Gestartet wurde mit der Gymnastik Übung, darauf folgte die Stufenbarren Übung und zum Schluss die Gerätekombination. Eine realistische Wettkampfsituation konnte gut simuliert werden und die Turner konnten sich schonmal auf die Turnfest Saison einstimmen. Das Feedback der Wertungsrichter war wie immer sehr konstruktiv und fair und enthielt gute Anregungen um die Note zu optimieren. Nun liegt es an den weiteren Trainings, einer guten Selbstkritik,  dem Ehrgeiz der jeweiligen Teams, sowie auch jedes Individuums der Gruppe so zu trainieren, damit eine gute Note erreicht wird. Nach einem anstrengendem Wochenende konnte der Abend beim Geburtstagsfest von Sanya genossen werden.

 

 

 

Marlen Herrmann

 

Baden grosse Jugi 2018

 

 

So wie alle Jahre, gingen die Leiter der grossen Jugi auch dieses Jahr mit ihren Kindern ins Rutschparadies Alpamare. Wir trafen uns am 28. April um 9 Uhr morgens  vor der Turnhalle in Schlatt. Als schliesslich alle da waren, machten wir uns mit 3 Autos auf den Weg nach Pfäffikon. Da das Autofahren nicht für alle angenehm war, waren wir gezwungen zwischendurch zu halten.  Die Fahrt konnte jedoch nach wenigen Minuten fortgesetzt werden, so dass wir immer noch genug früh ankamen und zu den ersten Gästen zählten. Hiermit hatten wir das Glück, das wir an den einzelnen Rutschen noch nicht lange anstehen mussten. Nicht nur die Kinder auch die Leiter freuten sich daran. Die sich jedoch nach dem anstrengendem rutschen im Solebad ausruhen mussten. Zwischendurch gingen wir gemeinsam ins Restaurant was Essen, denn die ganze Planscherei hatte hungrig gemacht. Als dann die vier Stunden auch schon wieder rum waren, nahmen wir mit jeder  Menge Süssigkeiten in Taschen und Mund, ausgetobt die Heimreise in Angriff.  Die Heimfahrt wurde durch die verschiedenen Wegmöglichkeiten welche die einzelnen fahre gewählt haben, die zahlreiche Umleitungen  und dem dichten Verkehr in die Länge gezogen. Schliesslich kamen aber alle unversehrt in der Turnhalle Schlatt an.

 

 

Sandro Wipf

 

Baden kleine Jugi 09.03.18

 

Die kleine Jugendriege hat sich auf eine grosse Reise mit dem Zug begeben. In Schaffhausen angekommen hiess es erstmal zu Fuss weiter Richtung Breite. Wo es für ältere Personen anstrengend ist, können die Kids noch den Berg-duruf rennen…

Sogar ein Wettrennen hat stattgefunden.


Nach dem Umziehen waren alle wild auf die Wasserrutschi. In allen Variationen sind die Jungs unten angekommen. Vorwärts, Rückwärts, Seitwärts, mit Salto und auch mal auf dem Bauch.

 

Auch der Aussenkanal wurde unsicher gemacht.

Spruddeln, schwimmen, anspritzen usw.

Mit dicken Schwimmhäuten haben wir gegen 20.00 Uhr die Badi wieder seiner Ruhe überlassen und haben den Selecta-Automaten zum Glühen gebracht.

Dann hiess es schnell, schnell noch den Zug erwischen.

 

Am Bahnhof Schlatt wieder angekommen wurden die Jungs schon von den Eltern erwartet und ein gelungener Anlass neigte sich dem Ende zu.

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Corin Monhart

Skiweekend 17. & 18. Februar 2018

 

Am frühen Samstagmorgen, nach einer freundlichen Begrüssung haben alle ihr Gepäck in’s Auto verladen und sich einen Platz im Büssli gesucht. Nach einigen Aufforderungen des Fahrers, waren nach 30 Minuten auch alle teilnehmenden im Schlafmodus. Die Spannung stieg erst kurz vor der Abzweigung im Sarganserland… Einige sprangen schon fast aus dem Büssli, nur um schneller beim «Heidi» zu sein. Nach einem köstlichen Frühstück im Heidiland durften wir dank eines Fünfliebers das «Heidi» zu Gesicht bekommen.

 

Weiter ging es Richtung Obersaxen. Nur den Hügel hinauf konnten wir unsere maximale Geschwindigkeit von 97 km/h nicht einhalten… Wir waren zu schwer und der Hügel zu steil…

 Oben angekommen wurde zuerst einmal unser Gepäck deponiert und dann hiess es «ab auf die Piste».

 Einige Kosteten die Piste in vollem Zuge aus, die anderen wiederum genossen den Ausflug in der Beiz.

 Nach einer Dusche – für die einen schön und gemütlich, für die anderen eher kurz und kalt – traf man sich beim gemeinsamen Abendessen….

 Zwei unserer Mitturner blieben verschollen, sie waren auf Portemonnaie suche. Da diese zwei immer wieder auftauchen, machten wir uns keine Sorgen.
Am Nachbartisch war ebenfalls eine lustige Stimmung zu spüren, unser Nachbarverein, die Pontoniere Diessenhofen waren ebenfalls anwesend.

 In der Bar wurde dann kräftig gefeiert, der ganze Bezirk war auf den Beinen.

 

Wegen des schönen Wetters – Gäll RETO -, welches wir erwarteten, waren einige schon früh am Frühstückstisch, andere genossen den Massenschlag dafür umso mehr. Der Nebel hat uns verfolgt, was die Sicht beim Fahren stark eingeschränkt hat.

Daher haben wir uns gegen 15.00 Uhr auf den Heimweg gemacht.

Wieder war es ein unvergessliches Wochenende und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

 

Corin

 

Ps.: Auch das verschollene Portemonnaie ist wieder aufgetaucht.