Berichte 2018

Trainingstage & Inspektionstag

 

 

 

Auch dieses Jahr hat sich das Leiterteam dazu entschieden, den Trainingstag auf zwei Samstage aufzuteilen, um die Effizienz des Trainings zu steigern. Aufgrund des Inspektionstages und der Anfahrtszeit wurde ein Teil des Trainings des zweiten Tages auf das reguläre Freitag Abend Training gelegt.

 

Begonnen hat der erste Teil des Trainingstages am sonnigen Nachmittag des 07 April 2018 mit einem kurzem Aufwärmprogramm. Danach wurde mit dem Training des ersten Wettkampfteils begonnen; Pendelstafette und Steinstossen. Nach 60 Minuten hartem Training, wurden die Disziplinen gewechselt. Nun war es an der Zeit, die Einzelausführung und Synchronität in der Gerätekombination sowie die Kraft und Ausdauer beim Weitwurf und 800 Meter zu üben. Nach der Anstrengung war eine kurze Pause sehr willkommen. Mit frischem Elan ging es dann gut gestärkt an den Stufenbarren, auf die Weitsprunganlage oder zum Steinheben. Als letzte Disziplin wurden von einigen Turnen die  rhythmischen Bewegungen in der Gymnastik trainiert und von anderen ein kreatives Training des Leiters absolviert. Am Ende des anstrengenden Nachmittags war der «Pfuus dusse» und alle Kraft verbraucht. Nach so viel Anstrengung, wurde der Abend bei gemütlichem Geburtstag feiern von Jenny verbracht.

 

 

 

Am Freitagabend des 13. April 2018 wurde nach dem Aufwärmen versucht, auf die Trainingserfolge des letzten Samstags aufzubauen. Dabei wurden jeweils eine Stunde die Disziplinen Gerätekombination, Wurf, 800 Meter, Stufenbarren, Steinheben und Weitsprung trainiert. Es konnte gut daran gearbeitet werden, was im letzten Training noch bemängelt wurde. Nach einer kurzen Nacht ging es bereits am nächsten Morgen, dem 14 April früh zur Sache. Hierbei wurden die übrigen Disziplinen; Pendelstafette, Steinstossen, und Gymnastik geübt. Nach einer gesprächigen Fahrt nach Altnau, wo der Inspektionstag stattfindet, galt es ernst. Das geübte wurde nun den Wertungsrichtern präsentiert. Gestartet wurde mit der Gymnastik Übung, darauf folgte die Stufenbarren Übung und zum Schluss die Gerätekombination. Eine realistische Wettkampfsituation konnte gut simuliert werden und die Turner konnten sich schonmal auf die Turnfest Saison einstimmen. Das Feedback der Wertungsrichter war wie immer sehr konstruktiv und fair und enthielt gute Anregungen um die Note zu optimieren. Nun liegt es an den weiteren Trainings, einer guten Selbstkritik,  dem Ehrgeiz der jeweiligen Teams, sowie auch jedes Individuums der Gruppe so zu trainieren, damit eine gute Note erreicht wird. Nach einem anstrengendem Wochenende konnte der Abend beim Geburtstagsfest von Sanya genossen werden.

 

 

 

Marlen Herrmann

 

Baden grosse Jugi 2018

 

 

So wie alle Jahre, gingen die Leiter der grossen Jugi auch dieses Jahr mit ihren Kindern ins Rutschparadies Alpamare. Wir trafen uns am 28. April um 9 Uhr morgens  vor der Turnhalle in Schlatt. Als schliesslich alle da waren, machten wir uns mit 3 Autos auf den Weg nach Pfäffikon. Da das Autofahren nicht für alle angenehm war, waren wir gezwungen zwischendurch zu halten.  Die Fahrt konnte jedoch nach wenigen Minuten fortgesetzt werden, so dass wir immer noch genug früh ankamen und zu den ersten Gästen zählten. Hiermit hatten wir das Glück, das wir an den einzelnen Rutschen noch nicht lange anstehen mussten. Nicht nur die Kinder auch die Leiter freuten sich daran. Die sich jedoch nach dem anstrengendem rutschen im Solebad ausruhen mussten. Zwischendurch gingen wir gemeinsam ins Restaurant was Essen, denn die ganze Planscherei hatte hungrig gemacht. Als dann die vier Stunden auch schon wieder rum waren, nahmen wir mit jeder  Menge Süssigkeiten in Taschen und Mund, ausgetobt die Heimreise in Angriff.  Die Heimfahrt wurde durch die verschiedenen Wegmöglichkeiten welche die einzelnen fahre gewählt haben, die zahlreiche Umleitungen  und dem dichten Verkehr in die Länge gezogen. Schliesslich kamen aber alle unversehrt in der Turnhalle Schlatt an.

 

 

Sandro Wipf

 

Baden kleine Jugi 09.03.18

 

Die kleine Jugendriege hat sich auf eine grosse Reise mit dem Zug begeben. In Schaffhausen angekommen hiess es erstmal zu Fuss weiter Richtung Breite. Wo es für ältere Personen anstrengend ist, können die Kids noch den Berg-duruf rennen…

Sogar ein Wettrennen hat stattgefunden.


Nach dem Umziehen waren alle wild auf die Wasserrutschi. In allen Variationen sind die Jungs unten angekommen. Vorwärts, Rückwärts, Seitwärts, mit Salto und auch mal auf dem Bauch.

 

Auch der Aussenkanal wurde unsicher gemacht.

Spruddeln, schwimmen, anspritzen usw.

Mit dicken Schwimmhäuten haben wir gegen 20.00 Uhr die Badi wieder seiner Ruhe überlassen und haben den Selecta-Automaten zum Glühen gebracht.

Dann hiess es schnell, schnell noch den Zug erwischen.

 

Am Bahnhof Schlatt wieder angekommen wurden die Jungs schon von den Eltern erwartet und ein gelungener Anlass neigte sich dem Ende zu.

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Corin Monhart

Skiweekend 17. & 18. Februar 2018

 

Am frühen Samstagmorgen, nach einer freundlichen Begrüssung haben alle ihr Gepäck in’s Auto verladen und sich einen Platz im Büssli gesucht. Nach einigen Aufforderungen des Fahrers, waren nach 30 Minuten auch alle teilnehmenden im Schlafmodus. Die Spannung stieg erst kurz vor der Abzweigung im Sarganserland… Einige sprangen schon fast aus dem Büssli, nur um schneller beim «Heidi» zu sein. Nach einem köstlichen Frühstück im Heidiland durften wir dank eines Fünfliebers das «Heidi» zu Gesicht bekommen.

 

Weiter ging es Richtung Obersaxen. Nur den Hügel hinauf konnten wir unsere maximale Geschwindigkeit von 97 km/h nicht einhalten… Wir waren zu schwer und der Hügel zu steil…

 Oben angekommen wurde zuerst einmal unser Gepäck deponiert und dann hiess es «ab auf die Piste».

 Einige Kosteten die Piste in vollem Zuge aus, die anderen wiederum genossen den Ausflug in der Beiz.

 Nach einer Dusche – für die einen schön und gemütlich, für die anderen eher kurz und kalt – traf man sich beim gemeinsamen Abendessen….

 Zwei unserer Mitturner blieben verschollen, sie waren auf Portemonnaie suche. Da diese zwei immer wieder auftauchen, machten wir uns keine Sorgen.
Am Nachbartisch war ebenfalls eine lustige Stimmung zu spüren, unser Nachbarverein, die Pontoniere Diessenhofen waren ebenfalls anwesend.

 In der Bar wurde dann kräftig gefeiert, der ganze Bezirk war auf den Beinen.

 

Wegen des schönen Wetters – Gäll RETO -, welches wir erwarteten, waren einige schon früh am Frühstückstisch, andere genossen den Massenschlag dafür umso mehr. Der Nebel hat uns verfolgt, was die Sicht beim Fahren stark eingeschränkt hat.

Daher haben wir uns gegen 15.00 Uhr auf den Heimweg gemacht.

Wieder war es ein unvergessliches Wochenende und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

 

Corin

 

Ps.: Auch das verschollene Portemonnaie ist wieder aufgetaucht.