Berichte

2020

Skiweekend 22./23. Februar 2020

 

 

 

Nach der einhundertsten Generalversammlung ist das Skiweekend angesetzt. Nach der GV und Baumgartenbesuch treffen wir uns um kurz nach sechs an der Turnhalle. Lülü, Etienne und ich fahren. Schnell ist Gepäck und Sportequipment verstaut. Schon sind wir unterrwegs ins Heidiland, wo es Frühstück gibt. Danach direkt nach Tschiertschen. Herrliches Wetter, der Himmel strahlt blau. Vom Parkplatz gehts mit dem Shuttlebus zur Talstation, danach mit dem Gepäck auf den Sessellift, dann auf Ski und Snowboard zum Furgglis, wo wir drei sechserzimmer komplett belegen. Tagsüber macht es sich eine Gruppe sofort gemütlich in der Gaststube Hühenerköpfe. Die anderen vergnügen sich auf der Piste. Das Gebiet ist übersichtlich, man trifft sich immer wieder in der Hühenerköpfe. Nachmittags wird dann vor der happy hour Zwischenrechnung gemacht durch den Kellner. Als der horende Betrag beglichen war giengs dann zum güntigeren Kurs im selben Stil weiter.

 

Als es dann anfieng einzudunkeln, konnte ich mit Müh und Not die Restlichen aus der Gaststube locken zur letzten Talfahrt ins Furgglis, wo ja bereits das Nachtessen wartet. Mit ein bisschen Improvisation sind wir um sieben, als es bereits stockfinster ist, zum z‘Nacht angekommen.

 

Später wird dann in der Hexenbar mächtig eingeheizt, um Mitternacht noch auf Ralles Geburtstag angestossen.

 

Am Sonntag kehrt das Wetter, es regnet bis auf 2400m. Wenige gehen trotzdem auf die Piste, andere nutzen die Gelegenheit aus, da wir die Zimmer nicht räumen müssen. 

 

Um 11 Uht dann Lagebesprechung in der Gaststube Furgglis. Beschluss den Rückzug im zwei Uhr Nachmittags anzutreten. 

 

Eine Gruppe nutzt noch die letzten Minuten im schwernassen Schnee, andere geniessen den Z‘Mittag im Furgglis oder in Tschiertschen im Dorf.

 

Es war ein tolles Skiweekend, alle sind wieder gesund und unfallfrei heimgekommen.

 

 

 

 

 

Roger Dellenbach

 

 

 

2019

Chlaushock 07.11.19

 

Um 19.00 Uhr trafen wir beim Gemeindehaus ein und wurden bereits mit einem Apéro begrüsst. Dank dem neu errungenen Glühwein-Wärmer, war der Glühwein sogar fast schon zuuuu warm… (Der Wärmer kann auch für Wasser genutzt werden 😉).

Danach durften wir an den wunderbar dekorierten Tischen im Gemeindehaus platz nehmen und schon konnten wir uns am Buffet mit Raclette eindecken.

Man schlug gerne ein zweites Mal zu, obwohl die Portionen riesig waren.

Zur Auflockerung wurde nach dem Essen Lotto gespielt mit den folgenden Preisen: Wellness für zwei, Handy und einem Candle Light Dinner.

Gespannt und ungeduldig wurde auf die Nummern welche auf den vorliegenden Karten aufgedruckt waren gewartet. Die Plätze wurden im nu vergeben und der dritte Platz wurde doppelt belegt und somit war auch klar, welche zwei das Candle Light Dinner zusammen geniessen dürfen.

Für die Verdauung nach dem Raclette war ein Schnaps keine schlechte Idee, dieser konnte mit einem Kaffee und einem Dessert zu sich genommen werden.

 

Darauf folgte konnten wir die PowerPoint Präsentation mit einem Jahresrückblick des Turnvereins geniessen.

 Schon war es fast Mitternacht und der Abend bzw. Morgen konnte ausgeklungen werden.

Ein herzliches Dankeschön an alle, welche zu diesem gelungenen Abend beigetragen haben.

 

Corin Monhart

 

Abendunterhaltung vom 15. und 16. November 2019

 

Unter dem Motto: «Das Turnercamp – ich bin ein Turner, holt mich hier raus!» fand die diesjährige Abendunterhaltung der Schlatter Turnerfamilie statt. Vom MUKI-Turnen bis zu den Aktivturner-/innen des Turnvereins wurden tolle und abwechslungsreiche Aufführungen gezeigt. Das Turnprogramm wurde von unserem Sketchteam begleitet, welches die Gäste immer wieder zum Lachen brachte.

 

Während der Pause gönnten sich die Besucher-/innen nochmals etwas feines zu Essen und versuchten ihr Glück bei der schön gestalteten Tombola.

 

Danach erfreute sich das Publikum an dem Theaterstück «Mit Tourischte isch alles andersch», welches sich auch dieses Jahr einen grossen Applaus verdiente.

 

Vor der Nietenverlosung durften wir eine Aufführung der Tanzgruppe Fortitude bestaunen.

 

Der Abend wurde dann noch bis in die frühen Morgenstunden im Weinstübli oder in der Bar genossen.

 

Wir dürfen auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken und danken allen für ihren Einsatz und den Besuch unserer Unterhaltung.

 

 

 

Andrea Manser

 

„Mit Wanderschueh, Kampfstiefel und Adilette steil Berg uf“

 

Turnfahrt vom 12. Und 13. Oktober 2019

 

 

 

Treffpunkt: 6:45 Uhr, Bahnhof Schlatt… Dank der SBB hat sich unser Plan jedoch geändert und so mussten wir am Samstagmorgen erst um 7:15 antreten. Manchen kam diese halbe Stunde Schlaf sehr gelegen, da ein Teil unserer diesjährigen Wandervögel am Vorabend noch das girsberger Oktoberfest in Guntalingen unsicher machte. So sammelte sich also eine Gruppe bestehend aus frisch ausgeschlafenen und eher müden, zum Teil noch angeheiterten, aber trotz allem top motivierten Turnern.

 

 

 

Mit dem Zug ging es nun über Schaffhausen nach Zürich und vom Zürcher HB Richtung Maderanertal. Nach einer langen Postautofahrt, welche sich zum Schluss steil, kurvig und rasant nach oben schlängelte (was nicht jeder gut verkraftete), sind wir bei der Talstation der Golzernbahn angekommen, wo wir uns im Alpenkiosk noch mit Bergkäse, Weißwein und Wanderstöcken ausrüsteten. Mit der Gondel ging es dann steil hinauf. Oben angekommen startete die eigentliche Wanderung Richtung Windgällenhütte…

 

Es ging steil und ohne große Umwege bergauf, sodass die Mittagspause auch nicht lange auf sich warten ließ. Während sich der Großteil mit Brot, Fleisch und Käse begnügte nahmen sich andere die Zeit um Teigwaren mit Pesto zu kochen. Frisch gestärkt nahmen wir Höhenmeter um Höhenmeter in Angriff, unterwegs kamen einige zur Erkenntnis, dass Wein und Zinnbecher nicht das beste Hilfsmittel für den steilen Aufstieg sind oder dass es besseres Schuhwerk als Adiletten gibt um eine steile Wanderung wie diese anzutreten.

 

 

 

Nach mehreren Pausen kamen wir am späten Nachmittag grüppchenweise bei der Windgällenhütte an und belohnten uns mit Ovi, guetem „Huuskafi“ oder einem kühlen Bier. Wir vertrieben uns die Zeit bis zur Verpflegung mit Kartenspielen und Fotoshootings im Sonnenuntergang bis dann endlich zum Znacht gerufen wurde und der Hüttenwirt mit einem riesigen Topf voll Spaghetti die Runde machte. Es schmeckte allen super und es wurde mehrmals nachgeschöpft, so dass am Schluss nicht mehr all Zuviel übrig blieb und wir alle satt wurden. Nach dem Essen saßen wir noch lange am Tisch zusammen und ließen den Abend passieren. Die Nachtruhe begann um 22.00 Uhr, jedoch verabschiedeten sich nur die wenigsten unserer Gruppe. Der Rest wollte noch nicht schlafen gehen und lieber noch ein Paar gemütliche Stunden draußen verbringen und den vom Tag übrig gebliebenen Proviant aufbrauchen („ja klar, hauptsächlich isches nur de Wy gsii“).

 

 

 

Am nächsten Morgen ging es zuallererst ans großzügige Zmorge-Buffet.
Frisch ausgeschlafen (natürlich nid all) und gestärkt konnten wir uns nun an den Abstieg wagen, das nächste Ziel war die Mittagspause am schönen Golzernsee, welchen wir um 11.00 Uhr erreichten und uns am Ufer breit machten um uns wieder an unseren Proviant zu machen. Diesmal gab es nicht nur frisch gekochte Pasta sondern auch Raclette, geschmolzen auf dem mit Kerzli betriebenen Raclette-Ofen. Der TV Schlatt hat damit gezeigt, dass er auch in Sachen Kulinarik die Nase vorne hat.

 

 

 

Wer am Abend zuvor die Dusche vermisst hat konnte im See noch ein Bad bei 5°C genießen. Nachdem alle wieder ihre Kraftreserven getankt hatten und in der Sonne getrocknet sind konnte es weiter talabwärts gehen, über steinige, schmale Wanderwege, enge Treppen und wurzlige Pfade. So ging es lange nach unten, den Blick immer aufs schöne Panorama gerichtet, vorbei an einem Bergbeizli wo wir uns noch das Bier für den Endspurt genehmigten. Bald kamen wir dann wieder bei der Talstation an wo wir uns ins Postauto quetschten und den Ganzen Weg zurückfuhren über den wir schon gekommen sind. Und so saßen wir bald schon im Zug Richtung Heimat, welcher leider etwas voll war und wir uns so auf dem Boden platzierten, einige schlafend, andere etwas aufgeweckter (öppe eine wieder miteme volle Zinnbecher i de Hand).

 

 

 

Die diesjährige Turnfahrt war sicher sehr anstrengend aber trotz des steilen Aufstiegs am ersten Tag, welcher so manchen an den Muskeln zerrte können wir auf ein schönes und geselliges Wochenende mit der Turnerfamilie zurückschauen. Auch das Team der Windgällenhütte und deren Gäste werden sich noch lange an den Turnverein Schlatt erinnern.

 

 

 

An dieser Stelle noch ein Dankeschön an die Organisatoren die uns diese tolle Turnfahrt ermöglicht haben.

 

 

 

 

 

 

 

Yannick Wipf

 

Jugitag vom 30.06.2019 – Weinfelden

 

 

 

Am Morgen früh trafen wir uns alle in der Turnhalle in Schlatt um nach Weinfelden zu fahren. Durch das frühe Erscheinen auf der Wettkampfanlage, konnten wir uns einen schönen Schattenplatz aussuchen. Kurz nach der Ankunft ging es auch schon ans Aufwärmen. Als alle aufgewärmt waren, ging jede Riege zu Ihrer jeweiligen Startdisziplin.

 

Als jede Riege seinen Wettkampf beendet hatte, konnten wir unseren Hunger mit einer leckeren Mittagsverpflegung stillen.

 

Bevor es am Nachmittag mit den Vereinswettkämpfen (Seilziehen und Stafette) weiterging, durften sich die Kinder mit den organisierten Abkühlungsmöglichkeiten (wie Wassertonnen, Sprenkleranlagen usw.) vergnügen.
Mit zwei Podestplätzen in den Einzelwettkämpfen und zahlreichen Podestplätzen in den Vereinsdisziplinen ging es wieder nach Hause. Beim Schulhaus in Schlatt trafen sich alle nochmals für die Vereinsinterne Rangverkündigung. Nach einem anstrengenden Tag ging es dann endlich nach Hause.

 

 

 

Mara Gebert

 

 

KITU Tag 2019

 

 

 

Am Samstag, 29. Juni 2019 besuchte das KITU Schlatt den Turntag in Tägerwilen.

 

Für die Einzelwettkämpfe am Vormittag standen die Disziplinen Hindernislauf, Mattenwurf und Sprung auf dem Programm. Nach den absolvierten Wettkämpfen konnten sich die Kinder bei der Mittagsverpflegung wieder stärken, damit sie für die Stafette am Nachmittag die notwendige Energie hatten. Während der Stafette wurden die Kinder von den Leitern sowie den Eltern fleissig angefeuert. Nervös warteten alle auf die Rangverkündung. Auch dieses Jahr durfte das Siegerpodest von unseren Schlatter Turner-/innen bestiegen werden.

 

So holte sich beim Einzelwettkampf KITU klein, Livia Studer den1. Podestplatz und Marie Studer den 3. Podestplatz. Beim KITU gross holte sich Leila Dellenbach den 2. Podestplatz und bei den Knaben Maximilian Rothacher den 1. Podestplatz. Herzliche Gratulation an alle!

 

 

 

Bei der Stafette holte sich das KITU gross (Total 21 Gruppen) und auch das KITU klein (Total 14 Gruppen) den goldenen 1. Platz.

 

Die Gesamtrangliste ist unter www.tvschlatt.ch ersichtlich.

 

 

 

Fröhlich und müde ging es am späten Nachmittag wieder ins Schlattertal zurück. Wir gratulieren allen Kindern zu ihren Leistungen und danken allen Eltern für die Unterstützung.

 

 

 

Andrea Manser

 

Eidgenössisches Turnfest Aarau 20.-23.6.2019

 

Mit einer riesen Vorfreude fuhren wir bereits schon am Donnerstagabend (20.6.19) ans Eidgenössische Turnfest in Aarau. Nach einer beinahe endlosen Wanderung mit der ganzen Vollmontur traffen wir endlich beim Zeltplatz ein. Das mittlerweile geübte Zeltaufstellen ging dann hingegen ziemlich rasch... Kurz etwas essen und dann ging es aber auch schon ins Nest.

Am Freitagmorgen starteten wir schon um 8:00 Uhr in den ersten Wettkampfteil. Folgende Noten wurden erzielt:

 

Fachtest: 5.79

Steinstossen: 8.60

Pendelstafette 80m: 7.97

 

Da das ganze Festgelände sehr weitläufig war, blieb uns nicht viel Zeit übrig bis zu den nächsten Disziplinen. Die Noten vom zweiten Wettkampfteil sind:

 

Weitwurf: 8.04

Lauf 800m: 6.35

Gerätekombination: 7.83

 

Kurz vor 11:00 Uhr begann der letzte Teil, in welchem folgende Noten erreicht wurden:

 

Steinheben: 8.80

Weitsprung: 8.70

Gymnastik: 8.47

 

Alles zusammen ergab eine Gesamtnote von 23.12.

 

Unmittelbar danach gab es natürlich unser verdientes Erfolgsbier in der Feldschlösslibar. Bevor das Fest dann aber richtig los ging, wurde unser neuer Oberturner Alex mit einem kurzen Sketch „Vom kleinen Lexi zum grossen Tirexi“ eingeweiht. Er musste ein T-Shirt, welches mit „Eidgenössisch diplomierter Oberturner EFZ in Ausbildung“ beschriftet war, ein Tütü und ein pinkes Stirnband mit den passenden Pulswärmer anziehen. So musste er den ganzen Abend ohne Widerspruch herumlaufen.

 

Auch am Samstag haben wir viel erlebt. Vom Irish Konzert, über das Biertrinken aus dem Gummistiefel bis zum Kauf von Trottis. Speziell war, dass trotz des grossen Geländes, oft der ganze Verein zusammen als Turnerfamilie gefeiert hat.

 

Am Sonntag hiess es um 11:00 Uhr wieder zusammenpacken und ab nach Hause. Mit dem Traktor wurden wir am Bahnhof Schlatt abgeholt und bei der Turnhalle von den Fahnenträger des Musikvereins, Schützenvereins, Männerchor und Jugi Schlatt zum Fahnenmarsch ins Gemeindehaus empfangen. Dort stand der Rest der Vereine und die Männer- & Frauenriege mit dem Apèro bereit. Der ganze Turnerempfang wurde traditionell mit dem Fahnengruss, einer Musikeinlage des Musikvereins, einer Schlussrede von Reto und Rolf und der Brunnentaufe von unserem neuen OT durchgeführt.

 

 

Sanya Allenspach

 

RMS Trüllikon                                                                                               

 

 

 

Am 1. Juni trafen wir uns um 8.30 Uhr in der Turnhalle. Wir fuhren mit dem Velo nach Trüllikon, weshalb wir unserer ganzes Gepäck auf dem Rücken trugen, ausser Etienne, er hatte einen Anhänger für sein Velo. In Trüllikon angekommen, war der Ablauf wie immer: Zelt aufstellen, Melden, Verpflegen und aufwärmen.

 

Um 11.20 Uhr ging es dann schon los mit dem ersten Wettkampfteil. Dies waren FTA, STS, und PS 80. Beim FTA verstand man die Welt nicht mehr, Lief doch genau jener Übungsteil nicht, welchen wir am meisten geübt hatten. Weshalb nur eine Note von 6.53 resultierte. Die Steinstösser machten ihre Sache sehr gut. Sie kamen auf ihre Weiten und erhielten dafür eine Note von 8.67. Für 7.71 liefen die PS hin und her.

 

Ab 13.05 Uhr begann der 2. Wettkampfteil. Mit den Disziplinen: WE, GYM und STH waren wir dort am Start. Die Weitspringer hatten ihre liebe Mühe mit dem Balken. Von den 24 Versuchen waren über die Hälfte übertreten. Ja es kam noch schlimmer, ein Springer traf den Balken gar nie und es resultierte eine 0 für ihn. Dies spiegelt sich natürlich in der Note nieder. Mit 7.64 kamen sie noch glimpflich davon. In der GYM wurden die Erwartungen erfüllt. Die Note 8.34 war sehr gut und gehört zu den besten GYM- Noten, die wir bis anhin erreichten. Im STH hat man das Soll erfüllt. Denn man hat das Maximum an Hebungen erreicht und die Note 9.0 erhalten.

 

Zum Abschluss um 15.15 Uhr war der 3. Und letzte Wettkampfteil an der Reihe. In der GK hatte wir uns doch schon eine andere Note vorgestellt. Denn mit 7.12 wurden wir unter unserem Wert benotet. Im Wurf gab es ein Novum. Wir mussten doch tatsächlich einen 0 er schreiben, da ein Werfer den Sektor nicht traf. Deshalb war hier die Note so tief wie noch nie. Die 6.45 vergessen wir gleich wieder. Die 800 Meter Läufer konnten nur ausser Konkurrenz starten. Robin hatte sich beim Weitsprung verletzt. Darum waren es nur noch 3 Starter. Diese waren aber sehr schnell. Denn mit 8.56 ergab sich eine gute Note.

 

An der RMS gibt es keine Gesammtnote. Jede Disziplin wird einzeln gewertet. So gibt es auch in jeder, einen Regionalmeister. Bei einem „normalem“ Turnfest hätte sich für uns eine Gesamtnote von 23.31 ergeben. Es gibt sicher noch Luft nach oben, aber mit den sich doch gehäuften Missgeschicken eine erklärbare Note.

 

Wie üblich gab es nach den Wettkämpfen das „verdiente“ Bier. Der eine oder andere brauchte dieses wohl nicht nur um den Durst zu löschen.

 

Nun nahm das Fest seinen üblichen Lauf. Als sich alle hübsch gemacht hatten, wurde gegessen und am Schluss waren alle wieder in der Bar versammelt.

 

Am Sonntag waren einige noch als Helfer eingeteilt. Da Trüllikon unser Nachbarverein ist, hilft man sich natürlich gegenseitig aus. Für unseren Einsatz wurden wir reichlich belohnt mit Essens- und Getränkebons. Obwohl die Tage im Juni sehr lang sind, fuhren die letzten Velos im Dunkeln nach Schlatt.

 

Reto

 

Mädchenriegereise – Sonntag 12. Mai 2019 Lama-Trekking

 

Wir trafen uns am Sonntagmorgen früh bei der Turnhalle Schlatt, wo wir mit Privatautos nach Elgg fuhren. Dort auf dem Lama-Hof erwartete uns bereits Christiane Leibacher. Sie erklärte uns den Unterschied zwischen Lamas und Alpakas, welche beide auf dem Hof wohnen, woher das sie kommen und wie wir uns verhalten müssen im Gehege und wenn wir die Tiere dann am Strick führen. Anschliessend bekamen alle Mädchen eine Schüssel mit etwas Futter drin und wir durften rein ins Gehege und die Lamas füttern und streicheln. Am Anfang waren wir und die Tiere noch etwas scheu, aber nach einigen Minuten fand man sich und es zeigte sich bald welches Tier mit welchen Mädchen laufen möchte und umgekehrt. Christiane legte die Halfter an und schon gings los in Richtung Schneiterberg. Die Lamas waren am Anfang noch etwas frech, als sie jedoch merkten, dass wir die Sache im Griff haben, waren sie sehr brav. Unterwegs machten wir einige kleine Verschnaufpausen und auf einer schönen saftigen Wiese einen längeren Halt, den alle genossen. Nach 3 Stunden kamen wir zurück auf den Hof und mussten uns mit Wehmut von den liebgewonnenen Tieren wieder verabschieden. Anschliessend brätelten wir noch bei einer schönen Sandsteinhöhle und die Mädchen verweilten sich bei dieser Höhle und im Wald. Anschliessend fuhren wir wieder nach Hause. Es hat allen sehr gefallen und wir möchten uns ganz herzlich bei Sabrina Reber, welche uns ebenfalls unterstützt hat und Christiane Leibacher bedanken.

 

 

Larissa Stücheli

 

Spieltag Jugend Jägerball 1. Mai 2019

 

Noch etwas verschlafen traf sich die Jungend vor der Turnhalle um sich auf den Weg nach Sulgen zu machen. Die Knaben starteten mit einer Gruppe in der Kategorie (Kat.) A und eine in der Kat. B. Die Mädchen waren leider nicht so viele, daher wurde in der Kat. A gestartet, obwohl einige in der Kat. B gewesen wären.
In Sulgen angekommen waren doch alle wach, fit und bereit zu spielen und sich Siege zu erkämpfen.
Nach dem Einwärmen und einem kurzen Einspielen, gingen auch schon die Spiele los. Unsere Fans haben alles gegeben und die Kids lautstark unterstützt.

 

Einige Gruppen konnten Siegen, andere mussten Niederlagen hinnehmen. Die Laune konnte jedoch nicht getrübt werden und vor jedem Spiel war der Kampfgeist zu neuem erweckt.

 

Die Jungs in der Kat. A erreichten den hervorragenden 11. Platz von 32. Gruppen. Die Jungs der Kat. B erreichten den sehr guten 15. Rang von 34. Gruppen, wobei 2 Gruppen nicht erschienen sind. Die Mädchen, welche in der Kat. A wie wild kämpften haben den 25. Rang von 30 Gruppen erreicht.

 

Es war ein absolut gelungener Tag, welcher allen Beteiligten viel Spass bereitete.

 

Wir freuen uns bereits aufs nächste Jahr.

 

 

 

Corin Monhart

 

Chlaushock 2018

  

Am Samstagabend, 08. Dezember 2018 wurden alle Aktivturner und Ehrenmitglieder an den Chlaushock vom Turnverein eingeladen. Gestartet wurde vor dem Gemeindehaus Schlatt mit einem feinen Glühwein. Anschliessend gingen wir ins Gemeindehaus hinein. Dann durften wir bereits das erste Mal ans Buffet um den Salat zu holen. Anschliessend gab es Schweinebraten, Spätzli und Gemüse. Es war sehr lecker, so dass die meisten nicht nur einmal beim Metzger anstanden. Als wir fertig gegessen hatten, ging es weiter im Programm mit einem Fackellauf durch das Dorf bis zum «Weierli» in Schlatt. Durch den Wind waren die Fackelträger etwas gefordert, dass das Feuer nicht ausging, aber es war trotzdem eine schöne Stimmung. Als wir zurückkamen, hatte der Vorstand bereits etwas vorbereitet. Gespannt sahen wir auf die Bühne und dann ging eine Show der besonderen Art los. Unter dem Vorhang sah man nur die Beine des Vorstands, welche geschmückt waren als Puppen. Diese Puppen tanzten zu verschiedenen Musikstücken. Dem Publikum gefiel es so, dass nach einer Zugabe verlangt wurde, welche auch gewährt wurde. Anschliessend konnte man aus verschiedenen feinen Desserts aussuchen. Danach sass man noch gemütlich beisammen, die einen länger, die anderen weniger. Ich möchte mich ganz herzlich beim Vorstand für diesen tollen Chlaushock bedanken.

 

 

 

 

Larissa Stücheli

 

Turnfahrt Schwarzwald 2018

 

Am Samstag den 15. September besammelten sich 10 Turnerinnen und Turner, für die diesjährige Turnfahrt. Bereits um 05:00 Uhr vibrierte es im Chat, es war Lukas der sich zu Wort meldete, er sorgte dafür, dass es später Gipfel und Caffè hatte. Eine Antwort ging allerdings erst eine Stunde später ein. Was Lukas wohl den Schlaf geraubt hat?.
Die Turnfahrt sollte wie bereits letztes Jahr ein Geheimnis bleiben, doch Einigen war es möglich die ungefähren Programmpunkte, von Marlen heraus zu knacken.
Nun war bekannt wo die Reise uns hinführt, doch was uns dort Erwartete wusste niemand so ganz genau.

 

Mit Retos und Jans Gefährt ging die Fahrt los Richtung Schwarzwald.
Hotel war schnell gefunden, rein gings in den Wanderschuh, mit viel Gemütlichkeit und Ruh. Das Ziel war einmal um den halben Schluchsee rum. Kaum einige Meter gelaufen, musste geöffnet werden den ersten Weissen. (Wein, versteht sich)
Der erste offiziell geplante «Halt» erfolgte in einem Gasthaus mit Blick auf den See. Als wir unsern Proviant auspackten und diesen mit Bier genossen, kam vom See eine Horde Menschen dahergelaufen. Wir fragten uns, was die wohl dahin verschleppte…man fand heraus das die Band Pur ein Fananlass durchführte. Pur, den einen bekannt, denn anderen gar nicht. Es hielt uns nicht davon ab unsere Reise fortzusetzten, also machten wir uns auf den Weg zur Staumauer.
Aufgrund von den essentiell notwenigen «Weinpausen», war es aus zeitlichen Gründen unmöglich, den Weg bis zur Bierbrauerei Rothaus zu Fuss zu bewältigen.
Es musste also ein Taxi her.
Ruedi gab alles, dass wir pünktlich zur Führung erschienen. Mit einem kurzen Film zur Geschichte der Brauerei startete der Rundgang. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob alle diesen Film mitgeschnitten haben (zzzh). Rolf, ganz bestimmt er beantwortete blitzartig und prägnant die Fragen des Brauereiführers.
Während der Besichtigung, hörten alle gespannt zu und freuten sich auf die anschliessende Verkostung der Tannzäpfle.
Ganz spontan, mit fröhlichem Gesang und im Gepäck von drei betagte Damen, startete die Fahrt mit dem Zügle zurück zum Hotel. Vor lauter Stimmung und viel «trulalaaa», vergass man die Haltestation. Somit bestand nur noch die Möglichkeit bei der Endstation auszusteigen. Bei Sonnenuntergang am See und mit Einlage von Pascals und Marlens Strassenlaternendance, genossen wir miteinander die schöne Stimmung.
Zurück im Hotel machten wir uns bereit für das Abendessen, denn der Hunger war gross.
Einen kleinen Fussmarsch zum Restaurant und das Vergnügen ging los. Ausgeklungen wurde der Abend in einer Bar, wo das Rauchverbot noch nicht durchgedrungen war.
Am nächsten Morgen ging es weiter mit Stand up Paddling auf dem See. Reto wurde eine viertel Stunde vorher gebeten sich vor dem Hotel zu befinden, wenn allenfalls nach Socken gesucht werden muss. Zu spät kamen schlussendlich Sanya und Ramona.
Die Spannung war gross, die anfänglichen Hemmungen, schnell vergessen, es machte riesen Spass auf den Brettern. Pascal konnte sich besonders begeistern, er probierte sich aus mit rückwärts Saltos, die er beinahe stand.
Weiter ging es mit den Autos zum Feldberg (1493 m.ü).
Anders als erwartet, begrüsste uns zuerst ein «Abstieg», zu einem ich sage mal «rundem» See. Wo wir uns eine kurze Verschnaufzeit gönnten für den anschliessenden «Aufstieg». Unterwegs vorbei an einem Restaurant, wo die Möglichkeit bestand sich mit Mittagsmenu oder einfach «Schokolade» zu verkosten. Marlen legte ein ordentliches Tempo vor, sodass man keine Zeit verlor. Die Gegend war sehr zu geniessen und bestimmt wird der eine oder andere den Weg dorthin wieder finden. Als wir dem Gipfel erreichten, neigte sich das Tageslicht dem Ende zu und die Jacke musste langsam angezogen werden. Somit war allen klar, dass der Abstieg mit der Bahn gemacht wird. Im Anschluss stand letztlich die Heimreise an, wo wir pünktlich und ohne Stau ankamen. Marlen und Sanya, vielen herzlichen Dank für die abwechslungsreiche, humorvolle und superdurchgeplante Organisation der Turnfahrt! Reto und Jan, möchte ich in Namen von allen ein Dank aussprechen, dass ihr euch bereit erklärt habt, uns von A nach B zu fahren.

 


Ramona Heierli, 22.10.2018

 

MUKI- und KITU Tag 2018

 

Am Samstag, 9. Juni 2018 besuchte das MUKI und KITU Schlatt den Turntag in Steckborn.

6 MUKI-Paare sowie 19 Kinder des KITU Schlatt nahmen an den Wettkämpfen teil.

Für das KITU standen die Disziplinen Hindernislauf, Mattenwurf und Sprung, für das MUKI den Ball-Zielwurf, Slalom-Lauf sowie den Knopftransport auf dem Programm. Nach den absolvierten Wettkämpfen konnten sich die Kinder bei der Mittagsverpflegung wieder stärken, damit sie für die Stafette am Nachmittag die notwendige Energie hatten. Während der Stafette wurden die Kinder von den Leitern sowie den Eltern fleissig angefeuert. Nervös warteten alle auf die Rangverkündung. Auch dieses Jahr durfte das Siegerpodest von unseren Schlatter Turner-/innen bestiegen werden. Maximilian Rothacher durfte sich beim Einzelwettkampf KITU klein, den 2. Podestplatz sichern. Herzliche Gratulation!

 

Bei der Stafette holte sich das KITU gross den 2. und 13. Rang (Total 21), das KITU klein den 2. und 6. Rang (Total 13) sowie das MUKI-Turnen den 9. Rang (Total 16). Die Gesamtrangliste ist unter www.tvschlatt.ch ersichtlich.

 

Fröhlich und müde ging es am späten Nachmittag wieder ins Schlattertal zurück. Wir gratulieren allen Kindern zu ihren Leistungen und danken allen Eltern für die Unterstützung.

 

 

Andrea Manser

 

Turnfest Romanshorn 30.06-01.07.2018

 

Am Freitagmorgen den 30.06.18 trafen wir uns am Bahnhof Schlatt auf eine gemeinsame Reise nach Romanshorn. Mit dem Zug und reservierten Plätzen sind wir nach einer guten Stunde in Romanshorn angekommen. Direkt am See und nicht weit vom Bahnhof konnte man das Festgelände ausfindig machen. Doch dazu später. Zu Fuss ging es dann vom Bahnhof durch die Stadt, über die grossen Wettkampfplätze zu unserem Zeltplatz. Die Plätze wurden exakt nach angemeldeter Vereinsgrösse abgesteckt und somit war es auch sehr kuschelig.

 

Danach ging es an die Vorbereitung für die Wettkämpfe. Die Anmeldung war schnell gefunden und Platz zum Einlaufen war auch genügend vorhanden. Wir starteten unseren Vereinswettkampf als einer der ersten Vereine.

 

Im ersten Wettkampfteil erreichten wir mit der PS 80 eine Note von 8.12 und im Steinstossen eine Note von 8.27.

 

Nach einer kurzen Pause startete der zweite Wettkampfteil mit einer Note von 7.52 in der Gerätekombination, 7.13 im 800m Lauf, welcher von vier Läufern absolviert wurde und eine und im Wurf wurde die Note 7.94 mit 3 Turnern und einer Turnerin erturnt.

 

Im dritten Teil erreichten wir im Weitsprung eine Note von 7.47, die Note 7.86 im Schulstufenbarren im und im Steinheben eine Hervorragende Note von 9.0.

 

Dieses Jahr haben wir noch einen Wettkampf 1-teilig angehängt in dem wir die Disziplin Gymnastik-Kleinfeld wieder neu aufleben liessen. Hier erreichten wir eine Note von 7.65

 

Dank des heissen Wetters fand der Rest vom Tag draussen statt.
Am Samstag war es weit über die 30 Grad und die Meisten von uns verbrachten den Tag im vollen Strandbad, obwohl der Bodensee fast keine Abkühlung mehr bot.

 

Weiter wurde am Samstag noch das „Lake oft the Rings“ ausgetragen bei dem man mit Schaukelringen einen spektakulären Sprung in den See landen konnte.

 

Am Sonntag machten wir uns im Verlauf des Morgens auf den Heimweg. Nach drei Tagen Turnfest ist mancher froh wieder zu Hause zu sein.

 

 

 

Jan Fischbacher

 

Thurgauer Kantonalturnfest Einzelturnen, Romanshorn 23.06.2018

 

 

Am Samstagmorgen besammelten sich die Teilnehmer des Einzelturnfestes vor der Turnhalle in Schlatt um gemeinsam mit dem Auto nach Romanshorn zu fahren. Nach langer Parkplatzsuche ging es mit dem «Schüttelbus» zum Zeltplatz wo auch gleich die Zelte aufgestellt wurden. Danach wurden alle Teilnehmer angemeldet und das weitläufige Areal bekundet. Nach einem kurzen Einwärmen begannen alle Turner und Turnerinnen mit der Disziplin Steinstossen. Daraufhin wurden die individuell ausgewählten Disziplinen wie Hindernislauf, Weitsprung, Wurf, Kugelstossen, Steinheben, Klettern, Unihockeyparcour, Stufenbarren sowie Trampolin geturnt. Nachdem alle ihre Disziplinen fertig geturnt haben, wurde mit einem kühlen Bier und einem schönen Sonnenuntergang auf die Leistungen angestossen. Später fand das Nachtessen in der eigens für das Turnfest aufgestellten «Partymeile» am Bodensee statt. Nachdem am Sonntag die sportlichen Leistungen der anderen Turnfestteilnehmern bestaunt wurden ging es nach einem tollen Einzelturnfest wieder nach Hause.

 

Marlen Herrmann

 

Baden grosse Jugi 2018

 

 

So wie alle Jahre, gingen die Leiter der grossen Jugi auch dieses Jahr mit ihren Kindern ins Rutschparadies Alpamare. Wir trafen uns am 28. April um 9 Uhr morgens  vor der Turnhalle in Schlatt. Als schliesslich alle da waren, machten wir uns mit 3 Autos auf den Weg nach Pfäffikon. Da das Autofahren nicht für alle angenehm war, waren wir gezwungen zwischendurch zu halten.  Die Fahrt konnte jedoch nach wenigen Minuten fortgesetzt werden, so dass wir immer noch genug früh ankamen und zu den ersten Gästen zählten. Hiermit hatten wir das Glück, das wir an den einzelnen Rutschen noch nicht lange anstehen mussten. Nicht nur die Kinder auch die Leiter freuten sich daran. Die sich jedoch nach dem anstrengendem rutschen im Solebad ausruhen mussten. Zwischendurch gingen wir gemeinsam ins Restaurant was Essen, denn die ganze Planscherei hatte hungrig gemacht. Als dann die vier Stunden auch schon wieder rum waren, nahmen wir mit jeder  Menge Süssigkeiten in Taschen und Mund, ausgetobt die Heimreise in Angriff.  Die Heimfahrt wurde durch die verschiedenen Wegmöglichkeiten welche die einzelnen fahre gewählt haben, die zahlreiche Umleitungen  und dem dichten Verkehr in die Länge gezogen. Schliesslich kamen aber alle unversehrt in der Turnhalle Schlatt an.

 

 

Sandro Wipf

 

Baden kleine Jugi 09.03.18

 

Die kleine Jugendriege hat sich auf eine grosse Reise mit dem Zug begeben. In Schaffhausen angekommen hiess es erstmal zu Fuss weiter Richtung Breite. Wo es für ältere Personen anstrengend ist, können die Kids noch den Berg-duruf rennen…

Sogar ein Wettrennen hat stattgefunden.


Nach dem Umziehen waren alle wild auf die Wasserrutschi. In allen Variationen sind die Jungs unten angekommen. Vorwärts, Rückwärts, Seitwärts, mit Salto und auch mal auf dem Bauch.

 

Auch der Aussenkanal wurde unsicher gemacht.

Spruddeln, schwimmen, anspritzen usw.

Mit dicken Schwimmhäuten haben wir gegen 20.00 Uhr die Badi wieder seiner Ruhe überlassen und haben den Selecta-Automaten zum Glühen gebracht.

Dann hiess es schnell, schnell noch den Zug erwischen.

 

Am Bahnhof Schlatt wieder angekommen wurden die Jungs schon von den Eltern erwartet und ein gelungener Anlass neigte sich dem Ende zu.

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Corin Monhart

Skiweekend 17. & 18. Februar 2018

 

Am frühen Samstagmorgen, nach einer freundlichen Begrüssung haben alle ihr Gepäck in’s Auto verladen und sich einen Platz im Büssli gesucht. Nach einigen Aufforderungen des Fahrers, waren nach 30 Minuten auch alle teilnehmenden im Schlafmodus. Die Spannung stieg erst kurz vor der Abzweigung im Sarganserland… Einige sprangen schon fast aus dem Büssli, nur um schneller beim «Heidi» zu sein. Nach einem köstlichen Frühstück im Heidiland durften wir dank eines Fünfliebers das «Heidi» zu Gesicht bekommen.

 

Weiter ging es Richtung Obersaxen. Nur den Hügel hinauf konnten wir unsere maximale Geschwindigkeit von 97 km/h nicht einhalten… Wir waren zu schwer und der Hügel zu steil…

 Oben angekommen wurde zuerst einmal unser Gepäck deponiert und dann hiess es «ab auf die Piste».

 Einige Kosteten die Piste in vollem Zuge aus, die anderen wiederum genossen den Ausflug in der Beiz.

 Nach einer Dusche – für die einen schön und gemütlich, für die anderen eher kurz und kalt – traf man sich beim gemeinsamen Abendessen….

 Zwei unserer Mitturner blieben verschollen, sie waren auf Portemonnaie suche. Da diese zwei immer wieder auftauchen, machten wir uns keine Sorgen.
Am Nachbartisch war ebenfalls eine lustige Stimmung zu spüren, unser Nachbarverein, die Pontoniere Diessenhofen waren ebenfalls anwesend.

 In der Bar wurde dann kräftig gefeiert, der ganze Bezirk war auf den Beinen.

 

Wegen des schönen Wetters – Gäll RETO -, welches wir erwarteten, waren einige schon früh am Frühstückstisch, andere genossen den Massenschlag dafür umso mehr. Der Nebel hat uns verfolgt, was die Sicht beim Fahren stark eingeschränkt hat.

Daher haben wir uns gegen 15.00 Uhr auf den Heimweg gemacht.

Wieder war es ein unvergessliches Wochenende und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

 

Corin

 

Ps.: Auch das verschollene Portemonnaie ist wieder aufgetaucht.